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Mär 16

Die Mode der 1980er und 90er Jahre


Die Zeit der Neuen Deutschen Welle, Techno, Hip Hop und Punk in den 80er und 90er Jahren brachte auch in der Mode viele neue Trends mit sich. Neue Tanzfilme wie Dirty Dancing, Footloose und Flashdance beeinflussten Mode und Musik. Dazu kamen später auch Boy-Groups und Girl-Bands, die gerade bei Teenagern für Furore sorgten. Zwar denken viele mit Schaudern an die damalige Mode und sehen das heute als Modesünde an, doch kommen einzelne Aspekte wie die Leggins auch heute wieder ganz groß raus.

Jeans, Leggins und Stirnbänder als Markenzeichen

Aktuell waren auch Jeans, Holzfäller-Hemden und knallige Farben prägten das Bild. Kräftige Farben waren bei Hosen, Blazern und Shirts angesagt, dazu kamen große Schulterpolster und weit geschnittene Hosen. Die Mode könnte die Überschrift Eigensinnig und originell tragen. Erinnern wir uns auch an den Neon-Look, Stirnbänder und Schweißbänder für die Handgelenke, die gern zu übergroßen Pullis und Leggins getragen wurden. Hauptsache viel Farbe war auch das Motto bei Schuhen und Accessoires wie Taschen oder Schmuck, die groß und auffällig sein mussten. Hüte spielten in dieser Zeit kaum eine Rolle, bestenfalls in der gehobenen Gesellschaft und bei gesellschaftlichen Großereignissen. Neu waren vor allem in der Hip Hop-Szene die Baseball-Caps.

Mode im Umbruch

Man kann ohne Übertreibung sagen, dass die Mode in den 80er und 90er Jahren große Umbrüche erlebt hat, ähnlich wie die Politik mit dem Ende des Kalten Krieges und die Musik mit neuen Stilen wie Punk und Hip Hop. Viele verschiedene und gegensätzliche Trends prägten das Geschehen der Modebranche. Enge Jeans, weite Oberteile, Leggins, aber auch Stoffhosen, die oben weit und unten sehr eng geschnitten waren, waren Kult. Genauso wichtig wie die Kult-Jeans Levis 501 waren bequeme Sweatshirts, die gern bauchfrei getragen wurden, sowohl von Männern als auch von Frauen. Viele erinnern sich auch noch an die Polohemden mit dem Krokodil, das bevorzugt in Pastellfarben und mit hochgestelltem Kragen getragen wurde. Nicht zu vergessen die weißen Tennis-Socken, die bis heute zum modischen Repertoire gehören. Vielleicht mit Grausen erinnern sich viele nicht nur an kurze, knappe Röckchen und Neon-Farben, sondern auch an Netzhemden.

Marine-Look für die Frauen, Jeans für die Männer

Ein Revival erlebte der Marine-Look in Blau und Weiß, zumindest zu Anfang der 90er. Vor allem im Sommer trugen die Frauen gern blau, weiß und beige. Leichte, luftige Stoffe für Kleider wie Leinen waren sehr beliebt. Im Winter waren Norweger-Pullover der letzte Schrei, ebenso wie Steppjacken. Die 80er und 90er Jahre waren modisch betrachtet freizügig und schrill. Das zeigt sich etwa bei der Unterwäsche oder in grellen Mustern. Die Männer konnten sich nicht so recht einigen. Viele trugen hauptsächlich Schwarz, die anderen Jeans und Sportschuhe, die bei immer mehr Gelegenheiten getragen wurden. Individualität war das Gebot der Stunde.

Kinderkollektionen entstehen

Die Designer entdeckten nun auch speziell die Kindermode. Es gab zunehmend besondere Kollektionen für die Kleinen. So war kaum noch zwischen Mode für Jungs und Mädchen zu unterscheiden, abgesehen natürlich von Kleidern, Röcken und Hosen. Mädchen wie Jungs trugen Jeans und Hemden, erlaubt war, was gefiel. Vieles wurde auch ähnlich getragen wie bei den Erwachsenen, sodass man nicht von einer besonderen Kindermode sprechen kann.





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