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Mär 10

Die Mode von 1930 bis 1950


Die Jahre zwischen 1930 bis 1950 kann man zweifelsohne als Zeit des Krieges, der großen politischen Umbrüche und Veränderungen betrachten. Das zeigt sich auch die Jahre. Diese veränderte sich innerhalb relativ kurzer Zeit stark. War in den 1920er Jahren noch von modischer Revolution und weiblicher Emanzipation die Rede, kehrte sich das Bild in den 30er Jahren um. Das traditionelle Rollenbild von Küche und Familie galt als Vorbild und sorgte für praktische, zurückgenommene Mode. Kräftige Farben und Kleidung im sportlichen, maskulinen Stil wurden wieder zurückgedrängt. Feminine Kleider, Petticoat, figurbetone Schnitte prägten dann die Nachkriegszeit in den 50er Jahren. Dazu kamen Tweed, Faltenröcke und Rockabilly.
 

 


Die 30er Jahre und der Zweite Weltkrieg

In den 30er Jahren besann man sich wieder auf die eleganten, wadenlangen Kleider mit weitem Saum und auf enge Schnitte. Man zeigte wenig Ausschnitt und die Ärmel lagen eng an. Der Oberkörper wurde mit Rüschen, Falten und Puffärmeln hervorgehoben. Asymmetrische Formen wurden waren beliebt, gerade bei den Oberteilen. Insgesamt wurde die Mode zurückhaltender und alltagstauglicher, gerade die Herrenmode. Bei den Männern änderte sich wenig, es wurde etwas sportlicher und legerer, Westen seltener und schlichte Sakkos und Anzüge waren gefragt. Zudem setzen sich Halbschuhe durch. Die Kinder trugen keine spezielle Kinder- oder Jugendmode, junge Menschen orientierten sich an der Erwachsenenmode. Beliebt waren weiße Kleidchen mit Rüschen oder lange Hosen aus feinem Stoff. Zu dieser Zeit spielten natürlich die Politik und der bevorstehenden Zweite Weltkrieg eine Rolle, auch die Mode blieb davon nicht verschont. Die Nationalsozialisten schätzen die Trachtenmode der Alpen. Dirndl, Lederhosen und Karohemden waren nun gefragt. In den Kriegsjahren standen natürlich andere Probleme im Vordergrund als Mode, sodass hier kaum Veränderungen erkennbar. Praktisch und bezahlbar musste die Kleidung sein. Dazu kamen die Rationalisierung von Stoff und ähnlichen Luxusgütern und Sparmaßnahmen. So machten die Frauen aus der Not eine Tugend es galt das Motto aus alt mach neu. Wiederverwertung und Kombination verschiedener Stoffe waren das Gebot der Stunde. Nach dem Krieg kehrte zu Beginn der 50er Jahre das Modebewusstsein schnell zurück

Neubeginn in den 50er Jahren

Stilikonen waren vor allem Marlene Dietrich, Marilyn Monroe oder Brigitte Bardot, James Dean oder Elvis Presley. Zum Markenzeichen vor allem der 50er Jahre wurden der rote Schmollmund, Peeptoes, Röcke und Petticoat und das Neckholderkleid. Inspiriert von der Sehnsucht nach Italien und anderen südlichen Ländern waren Capri-Hosen, sehr beliebt zu dieser Zeit waren aber auch die Schluppenbluse oder Etui-Kleider. Wer etwas auf sich hielt, trug eine große Sonnenbrille und ein schickes Seidentuch, das locker gebunden wurde und die Frisur vor Wind und Regen schützte. Designer wie Dior schufen erste Kollektionen, erste Modenschauen wurden präsentiert. Die Mode der 50er Jahre waren von Gegensätzen geprägt. Frauen wollten wieder mehr Weiblichkeit zeigen, daher Petticoat und Bleistiftrock. Hüften und Brust wurden betont. Frauen trugen Hosen fast nur noch in der Freizeit, sie wollten lieber die Mode der großen Diven. So wundert es auch nicht, dass Frauen wieder Mieder trugen. Farblich wurden Pumps und Handtaschen abgestimmt. Zum Standard-Outfit zählten auch immer Hüte, die ebenfalls farblich zum übrigen Outfit passten. Cocktailkleider und hohe Schuhe mit Pfennigabsätzen kamen neu in Mode und waren vor allem bei jungen Frauen beliebt, ebenso wie das Twinset, das bis heute ein modischer Klassiker ist und zu fast jedem Rock oder zur Hose elegant aussieht. Neue Materialien wie Kunstseide oder Nylon und Perlon waren preiswert und pflegeleicht. Kinder trugen Kleider und Hosen aus pflegeleichten Stoffen und in bunten Farben.





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